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Homöopathie
Die Homöopathie ist eine Regulationsbehandlung. Der Organismus wird durch bestimmte Mittelgaben dazu angeregt, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ziel ist nicht nur eine Linderung der Beschwerden sondern auch Funktionsstörungen im Organismus zu regulieren. Homöopathie orientiert sich, ähnlich wie in der Traditionellen Chinesischen Medizin, nicht nur an einem Befund, z.B. einem Laborwert, sondern auch am Befinden des Patienten im Ganzen. Sie betrachtet das Tier in seiner Gesamtheit und berücksichtigt in hohem Masse auch seelische Symptome. Wo es angebracht ist, kann eine alleinige homöopathische Behandlung durchgeführt werden. Physiotherapie oder Akupunktur-Behandlungen können durch zusätzliche naturheilkundliche Maßnahmen in Ihrer Wirksamkeit erhöht werden. Das kann durch die gezielte Gabe von homöopathischen Mitteln, Futterzusätzen oder auch Bachblüten geschehen. Tiere sprechen sehr gut darauf an. |
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Phytotherapie / Kräuter
Die Verabreichung von Kräutern als begleitende Maßnahme hat viele Vorteile: Es zeigen sich sehr gute Behandlungsergebnisse. Bei sachgemäßer Anwendung gibt es keine unerwünschten Nebenwirkungen. Die Kräuter werden in der Regel gerne gefressen. |
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