Laser

In den letzten Jahren hat diese Therapiemethode einen riesigen Boom erlebt.

Eine klitzekleine Laser-Kunde:
Laserlicht im Gegensatz zur gewohnten Glühbirne zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass ausschließlich Licht einer einzigen Wellenlänge "strahlt", während Licht sonst aus der Mischung verschiedenster Lichtsorten besteht (rotes, grünes, blaues Licht etc.). Die verschiedenen Lichtfarben ergeben sich aus der unterschiedlichen Länge der Schwingung, die das ausgesandte Licht aufweist. Für das Indikationsspektrum der Softlaser (das sind therapeutisch verwendete) wird fast ausschließlich Licht des roten Spektrums verwendet, weil nur dies ein tieferes Eindringen ins Gewebe ermöglicht. Das ist erforderlich, um z. B. einen Akupunkturpunkt zu stimulieren. Grünes oder blaues Licht etwa wird an der Hautoberfläche sofort reflektiert und ist somit unbrauchbar. Für Rotes Licht dagegen gibt es quasi ein "Fenster", durch das das Licht auch in tiefere Schichten vordringen kann. Die Wirkungsweise besteht darin, dass sämtliche Regenerationsprozesse stark beschleunigen. Verschiedene Frequenzen können ganz gezielt auf verschiedene Indikationen wirken.

Kann man keine Nadeln zur Akupunktur verwenden, erzielt die Laserbestrahlung den gleichen Effekt. Daher bietet sich die Laser-Akupunktur besonders bei unruhigen und/oder unkooperativen Kandidaten an, sowie für Katzen, Kaninchen und Meerschweinchen.

Bei Sensibilitätsstörungen, Wunden und dergleichen erfolgt eine Laser-Heilbehandlung völlig berührungs- und schmerzfrei.